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Dateiformate

Grundsätzlich kann man bei Bilddatenformaten zwischen 3 verschiedenen Grundtypen unterscheiden.

Rasterdaten:
 

Datenformate deren Bild / Motiv aus zahlreichen, winzig kleinen Elementen (Bildpixel) mit unterschiedlicher Auflösung besteht. Digitalfotos und Scans sind typische "Pixelbilder". Rasterdaten besitzen immer eine gitterförmige Struktur mit einheitlicher Auflösung. Diese Auflösung wird in dpi (dots per inch= Punkte je Zoll) angegeben.

Dabei steht die Auflösung im direkten Verhältnis zur Bildqualität. Je höher die Auflösung (dpi-Zahl), desto schärfer und detailgetreuer ist das Bild. Jedoch steigt mit der Auflösung auch die Dateigröße an, und zwar quadratisch. Somit ist ein Bild mit 200 dpi viermal so groß wie ein Bild mit 100 dpi.

Die optimale Auflösung ist von vielen Faktoren abhängig. Ein reines s/w-Bild sollte immer eine höhere Auflösung besitzen als ein farbiges Foto bei vergleichbarer Ausgabegröße, damit die Linien bei der Druckwiedergabe deutlich scharf abgebildet werden können. Ebenso muß der Skalierungsfaktor berücksichtigt werden. Bei Vergrößerungen werden die Pixel auseinandergezogen, die dpi-Zahl verringert sich und das Bild erscheint grobkörnig. Umgekehrt verhält es sich bei Verkleinerungen. Hierbei werden die Pixel zusammengestaucht, die dpi-Zahl erhöht sich.

Außerdem muß die physikalische Auflösung der Druckmaschine beachtet werden. Bei einer Druckauflösung von 600 dpi benötigt man nicht mehr als 300 dpi Bildauflösung (Foto) und 600 dpi bei Linien. Beispiele für typische Rasterdatenformate: JPEG, TIFF, GIF, TARGA, PNG, BMP.

Vektordaten:
 

Datenformate die mit Hilfe von komplexen mathematischen Formeln das Aussehen der einzelnen Elemente eines Bildes / Motivs beschreiben. Ein Quadrat, ein Kreis, ein Stern. Diese Elemente lassen sich mit ihren Eigenschaften wie Füllfarbe, Linienstärke beschreiben. Dabei ergibt sich bei einer Vergrößerung kein Einfluß auf die Wiedergabequalität, lediglich dieGröße der zu beschreibenden Objekte werden verändert.

Beispiele für typische Vektordatenformate: WMF, EMF,DXF, DWG, CGM, SVG

Hybriddaten:
 

Datenformate, die die beiden oberenTypen und deren Eigenschaften in einer übergeordneten Dateistruktur in sich vereint. Mittlerweile können zahlreiche Programme beide Grundtypen verarbeiten. Dabei werden die Vorteile beider Datenformate vereint.

Beispiele für Hybriddatenformate: PDF,EPS, Corel Draw CDR, Adobe Illustrator AI, Adobe InDesign IND, (Office-Dateien wie DOC, PPT, Excel...)

Officedaten wie Word, Exceloder Powerpoint Dateien sind in der Praxis oft nicht ideal für die Datenweitergabe an den Druckdienstleister geeignet.

Aufgrund des Datenaufbaus sind Office-Dateien nicht seitenorientiert aufgebaut. Deshalb generiert sich das gewünschte Seitenlayout bei verschiedenen Computernaufgrund der Grundeinstellungder Office-Seitenlayoutvorgaben immer wieder neu. Insbesondere bei mehrseitigen Dateien können sich so zahlreiche Elemente oder ganze Textblöcke komplett verschieben.

Zusätzlich ist zu berücksichtigen, daß Schriftfonts nicht mit dem Office-Dokument mit abgespeichert werden können. Diese Schriften müssen, falls es keine Systemschriften sind, dann als Schriftfont-Datei zusätzlich mitgeliefert werden. Außerdem gibt es bei Office-Dateien keine vernünftige Möglichkeit einen notwendigen Beschnittrand mit anzulegen.

Folgende Bilddatenformate sind die gängigsten im Bereich der Bildbearbeitung und des Dataenaustausches.

PDF:
 

In den letzten Jahren hat sich das PDF-Format als quasi Standard-Datenformat bei der Dokumentenweitergabe bewährt.

Zum einen liegt dies daran, dass mit dem kostenlosen Acrobat Reader die so abgespeicherten Daten auf nahezu jedem Computer lesbar sind und zum anderen ist mit der ständigen Weiterentwicklung des PDF-Formates ein ideales Dateiformat für die Druckvorstufe herangereift.

Ein wesentlicher Vorteil insbesondere zu Microsoft-Office-Datenformaten ist sicherlich die Formatierung innerhalb des Dokuments, d. h. Elemente sind im PDF-Format fest auf der Seite fixiert. Bei Office-Dokumenten wird die Formatierung (Seitenränder, Größe, Abstände der einzelnen Elemente) nicht mit dem Dokument fest abgespeichert.

Eine PDF-Datei kann man heutzutage mit vielen verschiedenen Tools erstellen. Zahlreiche Freewaretools und weitere “PDF-Maker” sind mittlerweile auf dem Markt. Sie alle sind jedoch in manchen Bereichen funktionstechnisch bzw. qualitativ eingeschränkt.

PDF gibt es in unterschiedlichen Versionen: PDF für das Web optimiert, für die Druckvorstufe, für die Bildschirmanzeige. Jede Version hat ihre besonderen Konvertierungseinstellungen zugrundegelegt. Außerdem kann eine PDF-Datei auch noch Elemente enthalten, die für den eigentlichen Ausdruck keine Rolle spielen.

Für den Ausdruck jedoch benötigen wir möglichst hochaufgelöste Daten, vollständig eingebettete Schriften und keine Sicherheitseinstellungen (passwordgeschützte eingeschränkte Bearbeitung) Sprechen Sie mit uns oder senden Sie uns ein Kontaktformular als e-mail mit Ihren Fragen.

JPEG:
 

Für Pixelbilder, Digitalfotos, Scans etc in Graustufen oder in Farbe. Sowohl ein Dateiformat als auch ein Komprimierungsverfahren mit einer Farbtiefe von 16,7 Mio. Farben.

Achtung! JPEG Dateien werden mit verlustbehafteter Kompression abgespeichert: Bei starker Kompression schrumpft die Datengröße einer Bilddatei auf ein Minimum, ergibt aber auch deutliche Qualitätsverluste. Geringe Kompression ergibt größere Bilddaten und nur minimale, im Druck nicht sichtbare Qualitätseinbußen. In vielen Programmen kann der Kompressionsfaktor in unterschiedlichen Stufen eingestellt werden.

Dennoch erreicht man bei Bilddaten bereits eine deutliche Reduktion der Dateigröße bei bester Qualität und geringster Kompressionstufe. Somit ist speziell beim Datenaustausch von Bilddaten dieses Format nahezu ideal. Mittlerweile wurde dieses Datenformat weiterentwickelt. JPEG 2000 kann mit einer effektiveren Kompression partielll, abhängig vom jeweiligen Bildmotiv eine weniger Verlustbehaftete Komprimierung erzielen.

Jedoch unterstützen nicht alle Programme dieses Format. In der Praxis konnte sich das *.jp2-Format nicht richtig durchsetzten, da weltweit bereits überall mit JPEG (*.jpg) - Daten gearbeitet wird und der Vorteil in der Praxisoft nicht von so großer Bedeutung ist.

TIFF:
 

Für Pixelbilder, Digitalfotos, Scans, in s/w, Graustufen oder Farbe. Es ist das Standard-Dateiformat für gerasterte Bilder, wird von allen Grafikprogrammen plattformübergreifend verwendet. Bilder können in verschiedenen Farbtiefen abgespeichert werden Eine verlustfreie Komprimierung ist dabei möglich. Jedoch wird die Datengröße (abhängig vom Motiv) meist nicht so stark reduziert wie beim JPEG-Format. Die Kompression ist ideal bei reinen s/w- Vorlagen (1 bit Farbtiefe).

RGB-, CMYK- und LAB-Farbräume werden unterstützt.

Maskenkanäle können in diesem Dateiformat mitabgespeichert werden.

GIF:
 

Diese Format bietet lediglich 256 Farben, so daß es für fotorealistische Bilder nicht geeignet ist, jedoch im Internet aufgrund der reduzierten Datengröße oft Anwendung findet. Transparenzen (Bereiche ohne Pixel) werden unterstützt.

Ein entscheidender Vorteil bei der Webseitengestaltung im Internet.

 

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